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Kulinarik im Garten

Rosenblüten-Sirup selber machen


Mai - September
Rosenblütensirup kann man ganz einfach herstellen. Und so geht's:
So blumig! 

Selbstgemachter Rosenblüten-Sirup

  • 4-5 Hände voll frischer Rosenblütenblätter von Duftrosen
  • 2 Liter Wasser
  • 1 kg Zucker
  • 1 EL Zitronensäure
  • ein paar Zitronenscheiben.

Rosenblütenblätter frisch in ein großes Glas geben. Wasser, Zucker und Zitronensäure aufkochen lassen, dann warten, bis die Flüssigkeit etwas abgekühlt ist. Zu heißes Wasser verbrüht die Blätter!

Zugedeckt entwickeln die duftenden Blütenblätter ihr rosiges Aroma. Das lauwarme Zuckerwasser über die Blüten ins Glas leeren und alles gut umrühren. Mit einem Deckel verschließen und 48 Stunden an einem dunklen Ort ziehen lassen. Mehrmals umrühren, damit sich die Farbe bildet. Dann durch ein Sieb oder Tuch abseihen und in Flaschen füllen und im Kühlschrank aufbewahren.

Der Rosensirup schmeckt sowohl mit Wasser, als auch mit Prosecco oder Sekt verdünnt und wird Ihre Gäste begeistern! 


FRISCH VOM FELD

Unsere Rosen werden in Österreich produziert!

Rosen sind die Königinnen des Gartens – und bei STARKL kommen sie direkt vom Feld: Seit unserem Gründungsjahr 1912 werden unsere Rosen

  • in eigenen österreichischen Produktionsstätten herangezogen,
  • ans heimische Klima gewöhnt,
  • sind absolut robust und
  • werden auf kurzen Transportwegen in unsere Gartencenter geliefert.

 


Qualität, die man sieht – und schmeckt

Essbare Rosen

Das Label „Frisch vom Feld" steht dabei für Qualität, die man sieht – und schmeckt: Besonders unsere Essbaren Rosen eignen sich hervorragend für die Küche, ob als Rosenblütensirup, essbare Dekoration oder aromatischer Rosenessig – bedenkenlos, weil aus rückstandsfreier heimischer Produktion.

In jedem Jahr ergänzen wir unser bewährtes Sortiment zudem mit den schönsten Neuzüchtungen aus aller Welt.

Unsere essbaren Rosen

Das passt dazu

Selbstgemachte Minzschokolade mit Blütenblättern

Hier eine kulinarische Idee, die genauso gut mit frischen Rosenblütenblättern funktioniert:

Schmelzen Sie Schokolade im Wasserbad und verrühren Sie sie mit etwas Kokosfett – das sorgt dafür, dass die Schokolade nach dem Abkühlen angenehm weich bleibt. Tauchen Sie anschließend frische Minzblätter oder Rosenblütenblätter in die flüssige Masse und legen Sie sie auf Backpapier.

Nach Belieben mit essbaren Blüten dekorieren und mit etwas Kristallzucker bestreuen. Viel Freude beim Naschen! 

FAQ

Häufig gestellte Fragen zu "Rosenblütensirup und andere kulinarische Ideen"

Frische Rosenblütenblätter von Duftrosen sind die Basis des Rezepts. Prinzipiell sind alle gut duftenden Rosen geeignet – je intensiver der Duft der Blüte, umso reicher schmeckt der Sirup. Besonders gut eignen sich Duft-, Strauchrosen und heimische Wildrosen. Wichtig: Nur unbehandelte, ungespritzte Blüten verwenden!

Für die Verarbeitung der Blütenblätter sollte sichergestellt werden, dass diese nicht gespritzt sind. Rosen aus dem Blumenhandel sind meist mit Pflanzenschutzmitteln behandelt und daher nicht für die Küche geeignet. Am sichersten sind Blüten aus dem eigenen Garten oder von bekannten unbehandelten Quellen – wie die STARKL Essbaren Rosen aus österreichischer rückstandsfreier Produktion.

Warten Sie, bis die Flüssigkeit etwas abgekühlt ist – zu heißes Wasser verbrüht die Blätter! Zu heiße Flüssigkeit zerstört das feine Rosenaroma und die Farbe. Lauwarmes Zuckerwasser ist ideal.


Rosenblütenblätter nicht waschen, sonst verlieren sie Aroma. Stattdessen einfach locker abzupfen und vorsichtig ausschütteln, um Insekten zu entfernen.

Zugedeckt an einem dunklen Ort 48 Stunden ziehen lassen. Mehrmals umrühren, damit sich die Farbe bildet. Je länger der Sirup zieht, desto intensiver werden Farbe und Geschmack.

Die Zitronensäure hat zwei wichtige Funktionen: Sie intensiviert die Farbe des Sirups (macht ihn leuchtender) und wirkt gleichzeitig als natürliches Konservierungsmittel für eine längere Haltbarkeit.

Durch den hohen Zuckergehalt ist der intensive Sirup das ganze Jahr über haltbar. Im Kühlschrank aufbewahrt hält sich der Sirup etwa ein Jahr. Für noch längere Haltbarkeit den Sirup nach dem Abseihen nochmals aufkochen und heiß in desinfizierte Flaschen abfüllen.

Der Rosensirup schmeckt sowohl mit Wasser als auch mit Prosecco oder Sekt verdünnt. Er eignet sich auch als edle Süße für Tee und sogar zur Herstellung von Marzipan. Weitere Verwendungsmöglichkeiten: als Topping für Eis und Desserts, zum Verfeinern von Cocktails, als aromatische Zutat in Backwaren oder für rosa Eiswürfel. 

Rosenwasser wird durch Destillation oder kurzes Aufbrühen von Rosenblüten hergestellt und enthält kaum Zucker – es ist dünnflüssiger und vor allem für Körperpflege, Backen und Gerichte geeignet. Rosenblütensirup ist durch den hohen Zuckergehalt süß und dickflüssig – ideal für Getränke und Desserts.

Ja – in dekorative Flaschen gefüllt ist selbstgemachter Rosenblütensirup ein besonderes, persönliches Geschenk. Die Flaschen samt Deckel sollten abgekocht werden, damit der Sirup lange haltbar bleibt. Ein hübsches Etikett mit Datum und Verwendungshinweis rundet das Geschenk ab.

Die Rosenküche ist viel vielseitiger als die meisten denken:

Aufstriche & Würzmittel Rosenbutter aus fein geschnittenen Duftrosenblüten und guter Butter passt zu vielen Gelegenheiten: neutral aufs Frühstücksbrot, gesalzen oder mit Chili zu Gegrilltem, oder süß mit Puderzucker zu Pancakes und Scones. Rosenpfeffer aus Pfefferkörnern und getrockneten Rosenblüten harmoniert besonders gut mit Fisch, Kurzgebratenem, Käse oder Salaten. Rosensalz aus grobem Meersalz und getrockneten Rosenblüten ist ebenfalls eine traumhafte Kombination. 

Süßes & Backwaren Kandierte ganze Rosenköpfe sind ein echter Blickfang auf Torten, kandierte Rosenpetalen eine edle Nascherei zum Tee – besonders schön zur Hälfte in dunkle Schokolade getaucht. Rosenblüten-Macarons, Rosentorte oder Rosenblüten in Biskuit und Streuselkuchen sind weitere beliebte Ideen.

Rosengelee & Rosenessig Rosenblütengelee aus Roséwein, Apfelsaft, Zitrone und Rosenblüten ist köstlich zum Frühstück. Auch Rosenessig lässt sich einfach herstellen – für die eigene Küche oder als kleines Geschenk. 

Herzhaftes Rosenpesto aus frischen Rosenblüten schmeckt als Brotaufstrich oder wie normales Pesto zu Pasta. Rosenblüten-Chutney aus Äpfeln, Aprikosen, Rosenblüten und Zwiebel eignet sich zu Fleisch, Fisch oder als Dip. 

Getränke Rosenblütentee lässt sich einfach aus getrockneten Rosenblüten zubereiten – etwa 5–10 Minuten ziehen lassen, nach Belieben mit Honig süßen. Rosenlimonade, Rosencocktails oder Prosecco mit Rosensirup sind elegante Sommergetränke. 

Wichtige Grundregel für alle Anwendungen: Ausschließlich ungespritzte, unbehandelte Blüten verwenden – am sichersten aus dem eigenen Garten oder von STARKL Essbaren Rosen aus österreichischer rückstandsfreier Produktion.

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