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Label Bienenfreundlich Label Frisch vom Feld
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Ribisel 'Silvergieters Schwarze'

Ribes nigrum 'Silvergieters Schwarze'
Bestellnummer 15215007
12,99 €
inkl. MwSt
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Verfügbar verfügbar

Botanischer Name Ribes nigrum 'Silvergieters Schwarze'
Habitus aufrecht, strauchartig, stark
Wuchshöhe bis 170 cm
Standort sonnig, halbschattig
Wurzel Herzwurzler
Bienennährpflanze ja
Winterhart ja
Frisch vom Feld ja

Ribisel 'Silvergieters Schwarze' – Ribes nigrum | Busch, wurzelnackt

Die Schwarze Ribisel ist eine der intensivsten Früchte des Sommers – wer einmal frisch geerntete schwarze Johannisbeeren direkt vom Strauch probiert hat, versteht sofort, warum Cassis, schwarze Ribilselmarmelade und Schwarze-Johannisbeer-Saft zu den aromatischsten Produkten im Vorratskeller zählen. 'Silvergieters Schwarze' ist eine bewährte Standardsorte mit aufrechtem, kräftigem Wuchs, die im Juli üppige Rispen mit kleinen, tiefschwarz glänzenden Beeren trägt – süßsäuerlich, saftig und reich an Vitaminen. Die Erntezeit beginnt je nach Witterung Ende Juni bis Anfang Juli.

Abseits des Geschmacks schätzen Gartenfreunde auch den Duft der Pflanze: Die charakteristisch aromatisch duftenden Blätter sind ein unverwechselbares Kennzeichen der Schwarzen Johannisbeere. Schon beim Vorbeistreifen entfaltet sich ein intensiver Cassis-Duft.

Was bedeutet „wurzelnackt"?

Diese Pflanze wird wurzelnackt geliefert – ohne Topf, mit freigelegten Wurzeln. Bis zur Pflanzung die Wurzeln feucht halten und kühl lagern. Baldmöglichst einpflanzen.

Standort & Boden

Sonniger bis halbschattiger Standort in humosem, nährstoffreichem, gleichmäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden. Staunässe vermeiden. Eine Mulchschicht um den Strauch hält die Feuchtigkeit und schützt die Wurzeln.

Pflanzung

Pflanzzeit: Herbst (Oktober–November) oder zeitiges Frühjahr (März). Pflanzabstand ca. 1,5 m. Die Pflanze etwas tiefer setzen als sie gewachsen ist – das fördert die Bildung kräftiger Bodentriebe. Gut angießen.

Schnitt – wichtig und sortenspezifisch

Schwarze Johannisbeeren unterscheiden sich von roten und weißen: Sie fruchten hauptsächlich am einjährigen Holz – also an den Trieben, die im Vorjahr gewachsen sind. Älteres Holz trägt deutlich weniger. Der Schnitt zielt daher darauf ab, den Strauch durch kontinuierliche Erneuerung jung zu halten:

Im Spätherbst oder zeitigen Frühjahr ältere Äste (ab 3 Jahren) bodennah entfernen – konsequent, denn sie bringen kaum noch Ertrag. Den Strauch auf ca. 6–10 kräftige, junge Triebe reduzieren. Mittelalte (2-jährige) Äste bleiben stehen – sie tragen am meisten. Sehr lange, überhängende Jungtriebe können zur Hälfte eingekürzt werden, um die Struktur zu straffen.

Selbstbefruchter: ja – keine zweite Pflanze notwendig.

Blüte grün, weiß
Blütenzeit April

Frucht schwarz, matt, süßsäuerlich
Fruchtreife Juli, August

Blatt grün, gelappt, wechselständig, auf Unterseite behaart, glatte Oberseite
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