Wiesen-Margerite 'Maikönigin'
| Botanischer Name | Leucanthemum vulgare 'Maikönigin' |
|---|---|
| Habitus | horstig, aufrecht, robust, standfest, versamend |
| Wuchshöhe | bis 50 cm |
| Standort | sonnig |
| Bienennährpflanze | ja |
| Winterhart | ja |
| Aus der Heimat | ja |
Wiesen-Margerite 'Maikönigin' – Leucanthemum vulgare | weiß-gold | Frühsommerblüher | bienenfreundlich | vollständig winterhart
Die 'Maikönigin' verdankt ihren Namen ihrem frühesten Vorteil: Sie blüht bereits ab Mai – früher als die meisten anderen Margeriten-Sorten – und bringt die klassische weiß-goldene Margeritenpracht schon in den späten Frühling. Die großen Körbchenblüten mit strahlend weißen Zungenblüten und leuchtend goldgelbem Zentrum erscheinen in solcher Fülle, dass sie aus großer Distanz wirken. Als Schnittblume mit langen, stabilen Stielen klassisch und langlebig in der Vase.
Als heimische Wildstaude ist sie vollständig winterhart, robust, langlebig und ein verlässlicher Bienenmagnet. Besonders schön in naturnahen Staudenbeeten, Bauerngärten und Blumenwiesen – kombiniert mit Ziergräsern, Katzenminze, Salbei oder Schafgarbe.
Mit einem Pflanzabstand von ca. 40 cm entstehen harmonische, natürliche Gruppen.
Rückschnitt für Nachblüte
Nach der Hauptblüte (Juni/Juli) zurückschneiden – fördert einen zweiten Blütenflor und hält die Pflanze kompakt. Im Frühjahr zur Forsythienblüte bodennah zurückschneiden.
anspruchslos; bei längerer Trockenheit wässern, im Frühjahr mäßig düngen
Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert einen zweiten Flor und erhält die kompakte Form
| Blüte | weiß, reichblühend |
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| Blütenzeit | Mai - Juni |
| Blatt | grün, länglich, schmal |
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