| Botanischer Name | Pyrus communis 'Gute Luise' |
|---|---|
| Habitus | Busch |
| Wuchshöhe | 3 bis 4 m |
| Standort | sonnig |
| Bienennährpflanze | ja |
| Winterhart | ja |
| Frisch vom Feld | ja |
Birne 'Gute Luise' – Pyrus communis | gelbgrün-braunrot | vollschmelzend | Tafelbirne | lagerbar bis Januar | bienenfreundlich | winterhart
Die 'Gute Luise' ist die klassischste Tafelbirne im Sortiment – und das verdankt sie vor allem ihrem Fruchtfleisch: gelblichweiß, sehr saftig, süß mit angenehmer Säure und vollschmelzend – das ist das Birnenerlebnis schlechthin. Die eiförmigen, mittelgroßen Früchte tragen eine glatte gelbgrüne Schale mit braunroter Sonnenseite. Pflückreife Anfang bis Mitte September, Genussreife ab Ende September – und die Birnen lassen sich bis in den Januar hinein lagern, ein für Birnen bemerkenswert langes Fenster.
Mit 3–4 m Wuchshöhe und mittlerem Wuchs ideal für Hausgärten und Streuobstwiesen.
Bestäubung
Nicht selbstfruchtbar – empfohlene Befruchtersorten: 'Clapps Liebling', 'Vereinsdechantbirne', 'Conférence', 'Madame Verte', 'Köstliche von Charneux'.
Rückschnitt
In der laubfreien Zeit (Februar/März) auslichten – offene Kronenstruktur für gute Belichtung und Belüftung.
| Blüte | Weiß |
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| Blütenzeit | April |
| Frucht | groß, saftig, süß - säuerlich, vollschmelzend |
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| Fruchtreife | Oktober, November |
| Eigenschaften | Blatt mit Herbstfärbung |
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