| Botanischer Name | Pyrus communis 'Gräfin von Paris' |
|---|---|
| Habitus | Halbstamm |
| Wuchshöhe | 3 bis 4 m |
| Standort | sonnig |
| Bienennährpflanze | ja |
| Winterhart | ja |
| Frisch vom Feld | ja |
Birne 'Gräfin von Paris' – Pyrus communis | grün-berostet | feiner Gewürzgeschmack | Winterbirne | Pollenspender | bienenfreundlich | winterhart
Die 'Gräfin von Paris' ist die eleganteste Winterbirne im Sortiment – und eine mit besonderem Charakter. Die grün-berosteten, mittelgroßen Früchte mit ihrem feinen, gewürzten Geschmack reifen von Mitte Oktober bis Anfang Jänner – eines der längsten Erntefenster aller Birnensorten. Das Fruchtfleisch kann gelegentlich eine leicht griesige Textur aufweisen – ein typisches Merkmal vieler edler Winterbirnen und kein Qualitätsmangel. Das Aroma entschädigt vollständig.
Als guter Pollenspender ist die 'Gräfin von Paris' auch als Bestäuber für andere Birnensorten im Garten wertvoll.
Optimaler Standort: Spalier an der Hauswand
Birnen profitieren besonders von der abstrahlenden Wärme einer sonnigen Hauswand – als Spalier gezogen entwickeln sie dort ihr bestes Aroma und ihre schönsten Früchte.
Bestäubung
Benötigt Befruchtersorten: 'Clapps Liebling', 'Gellerts Butterbirne' oder 'Williams Christbirne'.
Rückschnitt
In der laubfreien Zeit (Februar/März) auslichten – bei Spaliererziehung jährlicher Formschnitt empfohlen.
| Blütenzeit | April |
|---|
| Frucht | Reifezeit: Mitte Oktober bis Anfang Jänner, grün, berostet |
|---|
| Eigenschaften | Blatt mit Herbstfärbung |
|---|