Frauenmantel
| Botanischer Name | Alchemilla mollis |
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| Habitus | horstig, dicht, bodendeckend |
| Wuchshöhe | bis 35 cm |
| Standort | sonnig, halbschattig |
| Bienennährpflanze | ja |
| Winterhart | ja |
| Aus der Heimat | ja |
Frauenmantel – Alchemilla mollis | gelbgrün | Romantik-Staude | bienenfreundlich | vollständig winterhart
Der Frauenmantel hat etwas Magisches – und das ist keine Übertreibung: Die weich behaarten, mantelförmigen Blätter sammeln Regen- und Tautropfen wie Silberkugeln, die im Morgenlicht funkeln. Diese Eigenschaft brachte die Pflanze in den Ruf des Magischen – Alchemisten sammelten einst diesen Tau für ihre Experimente (daher der Name Alchemilla). Von Juni bis August erscheinen die lockeren, gelbgrünen Blütenrispen, die zart und natürlich zwischen anderen Stauden wirken und als Schnitt- und Trockenblume geeignet sind.
Als Begleitpflanze für Rosen ist der Frauenmantel unübertroffen – das Gelbgrün der Blüten und das matte Grau-Grün des Laubs harmonieren mit allen Rosenfarben. Besonders schön auch als Beetbegleitung, Wegeinfassung und zur Auflockerung üppig-bunter Staudenbeete.
Mit einem Pflanzabstand von ca. 35–40 cm entstehen dichte, bodendeckende Flächen.
Rückschnitt nach der Blüte
Blütenstände nach der Blüte (Juli/August) zurückschneiden – fördert frisches Laub und verhindert übermäßige Selbstaussaat. Im Frühjahr zur Forsythienblüte altes Laub entfernen.
Selbstaussaat
Frauenmantel sät sich moderat selbst aus – wer ihn einmal hat, findet ihn bald an vielen Stellen wieder. Unerwünschte Jungpflanzen leicht zu entfernen.
anspruchslos; gleichmäßige Bodenfeuchte begünstigt vitales Wachstum, Düngung nur bei sehr nährstoffarmen Böden sinnvoll
Rückschnitt nach der Blüte empfohlen, fördert kompakten Wuchs und frisches Laub
| Blüte | grünlich-gelb |
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| Blütenzeit | Juni - August |
| Blatt | grau-grün, weich behaart |
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