Hainbuche
| Botanischer Name | Carpinus betulus |
|---|---|
| Habitus | aufrecht, sehr buschig, dicht verzweigt, blickdicht, Haupttrieb |
| Wuchshöhe | je nach Schnitt, max. 20 m |
| Standort | sonnig, halbschattig |
| Winterhart | ja |
| Frisch vom Feld | ja |
Hainbuche – Carpinus betulus | einheimisch | Winterdichte | gelbe Herbstfärbung | robust | winterhart
Die Hainbuche ist der ökologische Klassiker unter den Heckenpflanzen – und hat eine besondere Eigenschaft, die sie von allen anderen Laubgehölzen unterscheidet: Das vertrocknete Laub bleibt über den gesamten Winter an der Hecke hängen (Marcescenz) und fällt erst beim Frühjahrsaustrieb ab. Das Ergebnis ist ein ganzjährig dichter Sichtschutz trotz laubabwerfender Pflanze – im Herbst in leuchtendem Goldgelb, im Winter in warmem Kupferbraun. Im Frühjahr zählt die Hainbuche zu den frühesten Ausläufern.
Als einheimische Pflanze ist sie ein wertvoller Lebensraum für zahlreiche Insekten und Vögel. Extrem robust, tiefgründig verwurzelt, schattenverträglich und anspruchslos – die zuverlässigste und naturnahste Heckenpflanze im Sortiment.
Nur Freiland – kein Topf
Mit bis zu 20 m (ohne Schnitt) ausschließlich für den Freilandgarten geeignet. Pflanzabstand: ca. 25–35 cm (3–4 Stk./lfm).
Rückschnitt – zweimal jährlich
- März: Frühjahrsschnitt beim Laubaustrieb
- Ende August/Anfang September: zweiter Formschnitt
Verträgt auch kräftigen Rückschnitt, treibt zuverlässig aus dem alten Holz.
Mengenrabatt
Ab 10 Stk.: 4,24 €/Stk. | Ab 50 Stk.: 3,49 €/Stk.
| Blüte | unscheinbare Blüte |
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| Blütenzeit | Mai |
| Frucht | Nußfrüchte, mit 3 lappigen Tragblättern - dienen als Flugorgan |
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| Blatt | oberseitig mittelgrün, unterseitig heller, eiförmig, gesägter Rand, früher Austrieb, Herbstfärbung gelb |
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| Eigenschaften | Blatt mit Herbstfärbung |