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Canna – tropisches Flair aus der Zwiebel

Wer im Sommer große, leuchtende Blüten und dabei noch beeindruckendes Blattwerk möchte, kommt an Canna kaum vorbei. Die Knollenpflanze – botanisch Canna indica und ihre Hybriden – bringt mit Wuchshöhen von 60 cm bis über 150 cm je nach Sorte eine Fülle exotischer Eleganz ins Beet, auf die Terrasse oder in den Kübel. Die großen, teilweise bronzefarben oder dunkelgrün schimmernden Blätter sind bereits vor der Blüte ein echter Blickfang.

Pflanzzeit & Vorkultur

Canna-Knollen werden ab Februar im Topf vorgezogen – dabei zunächst nur mäßig gießen, bis die ersten Triebe erscheinen. Ab Mitte Mai, wenn keine Fröste mehr zu erwarten sind, kommen die Pflanzen ins Freiland oder in den Kübel auf der Terrasse. Eine Vorkultur lohnt sich: So blühen die Pflanzen früher und länger.

Standort & Pflege

Canna liebt einen vollsonnigen, warmen Platz und nährstoffreichen, gut wasserdurchlässigen Boden. Regelmäßiges Gießen und eine Düngung alle zwei Wochen mit einem stickstoff- und kaliumbetonten Dünger sorgen für üppige Blüte bis in den Herbst. Verblühte Stände laufend entfernen, um die Blütezeit zu verlängern.

Überwinterung

Canna ist nicht winterhart. Nach dem ersten Frost werden die Knollen ausgegraben, der Stiel auf etwa 10–15 cm zurückgeschnitten und die Knollen trocken und frostfrei bei 5–10 °C eingelagert – zum Beispiel in einem kühlen Keller in leicht feuchtem Sand oder Torf. Im Frühjahr ab Februar wieder vorkultivieren.

Tipp: In Gruppen gepflanzt entfalten Canna ihre volle Wirkung – als Solitär im Kübel, als Blickfang im Staudenbeet oder als Blickpunkt in der Mitte eines Beetes mit niedrigeren Sommerblumen.

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