| Botanischer Name | Amelanchier lamarckii |
|---|---|
| Habitus | aufrecht, locker, im Alter breiter |
| Wuchshöhe | bis 6 m |
| Standort | sonnig, halbschattig |
| Wurzel | Flachwurzler |
| Bienennährpflanze | ja |
| Winterhart | ja |
| Frisch vom Feld | ja |
Kupfer-Felsenbirne – Amelanchier lamarckii | weiß | essbar | Vier-Jahreszeiten-Gehölz | winterhart
Die Kupfer-Felsenbirne ist einer der wenigen Gehölze, die in vier Jahreszeiten vollständig überzeugen. Im Frühjahr zuerst der kupferfarben-seidig glänzende Laubaustrieb – der dem Strauch seinen Namen gibt – gleichzeitig mit einem weißen Blütenmeer aus traubenförmigen Rispen, das Bienen begeistert. Im Frühsommer reifen süße, blauschwarze Beeren, die direkt vom Strauch genascht oder zu Marmelade verarbeitet werden können – und die Vögel in Scharen anlocken. Im Herbst dann das große Finale: leuchtendes Gelb, Orange und Rot, das wochenlang anhält.
Als robuster, schnellwüchsiger Kleinbaum (30–60 cm Zuwachs pro Jahr) entwickelt sich die Felsenbirne von einem locker aufrechten Strauch zu einer elegant schirmförmigen Krone bis 6 m Höhe.
Nur für den Freilandgarten
Mit bis zu 6 m Wuchshöhe ist die Kupfer-Felsenbirne nicht für die Kübelpflanzung geeignet. Als Solitär, in naturnahen Pflanzungen, als Vogelnährgehölz und Hecke ideal. Pflanzabstand: ca. 3–4 m als Solitär, 2 m als Hecke.
Pflege
Anspruchslos – kein regelmäßiger Rückschnitt nötig. Verträgt kurze Trockenperioden und leichte Staunässe. Auf schweren Böden Drainage verbessern.
| Blüte | weiß, einfach, traubenförmig |
|---|---|
| Blütenzeit | April |
| Frucht | süße, blauschwarze Beeren, die sich ideal zum Naschen, aber auch zur Verarbeitung in Marmeladen eignen |
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| Fruchtreife | Juni, Juli |
| Blatt | grün, Wunderschöne Herbstfärbung in gelb/rot |
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| Eigenschaften | Blatt mit Herbstfärbung |