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Neben den großen Obstkategorien gibt es eine Reihe von Obstgehölzen, die im heimischen Garten zu Unrecht selten geworden sind – dabei haben sie oft mehr zu bieten als mancher Klassiker: intensiveres Aroma, anspruchslosen Wuchs, ökologischen Wert und eine Geschichte, die bis in alte Streuobstwiesen und Hausgärten zurückreicht.

Die Highlights aus unserem Obstbaum-Sortiment:

Felsenbirne (Amelanchier) – eine der frühesten Früchte des Jahres: süß, beerenfruchtig, im Juni reif. Gleichzeitig ein dekorativer Strauch oder Kleinbaum mit weißer Frühblüte und leuchtender Herbstfärbung. Sehr pflegeleicht, selbstfruchtbar.

Quitte (Cydonia oblonga) – duftend, dekorativ und kulinarisch unterschätzt. Frisch nicht genießbar, aber zu Gelee, Marmelade oder Most verarbeitet unübertroffen aromatisch. Spätherbstfrüchte, sehr anspruchslos.

Holunder (Sambucus nigra) – Blüten im Frühsommer für Holunderblütensirup, Früchte im Herbst für Saft, Marmelade und Sirup. Einer der genügsamsten Gehölze überhaupt, selbstfruchtbar, bienenfreundlich.

Mispel (Mespilus germanica) – eine Rarität mit langer Geschichte. Die Früchte reifen erst nach dem ersten Frost und müssen „gebletzt" (nachgereift) werden – dann mit einem intensiven, karamellig-würzigen Aroma. Für Liebhaber des Besonderen.

Dirndl / Kornelkirsche (Cornus mas) – eine der frühesten Blütenpflanzen des Jahres (Februar/März) und Lieferant herb-säuerlicher, roter Früchte im Spätsommer. Typisch österreichisch: zu Dirndlmarmelade, Schnaps oder Sirup verarbeitet. Sehr robust und langlebig.

Die meisten Pflanzen dieser Kategorie stammen aus unserer eigenen Baumschule in Aschbach – erkennbar am Label „Frisch vom Feld". Bei der Sortenauswahl legen wir besonderen Wert auf Robustheit, guten Geschmack und Krankheitsresistenz.

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