| Botanischer Name | Capsicum annuum |
|---|---|
| Wuchshöhe | bis 100 cm |
| Standort | sonnig |
| Bienennährpflanze | ja |
| Aus der Heimat | ja |
Ungarischer Spitzpaprika – Capsicum annuum | rot | süß-aromatisch
Der ungarische Spitzpaprika ist die aromatischste Variante unter den Paprikasorten – und in der österreichischen Küche ein geschätzter Klassiker. Die spitz zulaufenden, leuchtend roten Früchte haben dünnere Wände als die klassische Blockpaprika, was ihr Aroma intensiver und ihre Textur beim Grillen oder Rösten besonders angenehm macht. Roh aus der Hand gegessen, gefüllt, gegrillt oder eingekocht – der Spitzpaprika ist ein vielseitiger Alleskönner.
Ernte August bis Oktober, die kräftige Pflanze wächst bis ca. 100 cm und ist ertragreich bei warmem, sonnigem Standort.
Standort & Pflege
Vollsonnig, windgeschützt, warm. Für beste Ergebnisse: Gewächshaus, Folientunnel oder geschützter Südbalkon. Gut durchlässige, nährstoffreiche Erde. Starkzehrer – Langzeitdünger bei der Pflanzung einarbeiten, regelmäßig mit Tomatendünger nachdüngen. Gleichmäßig feucht halten, Luftfeuchtigkeit 65–80 % optimal. Triebe bei Bedarf stützen.
Im Topf
Mind. 30 cm Ø pro Pflanze. Pflanzabstand im Beet ca. 40–50 cm.
Wichtig: Erst nach den Eisheiligen ins Freie!
Als frostempfindliches Nachtschattengewächs darf der Spitzpaprika erst nach den Eisheiligen (Mitte Mai) dauerhaft ins Freie gestellt werden.
| Frucht | spitze, rote Früchte |
|---|---|
| Fruchtreife | August, September, Oktober |