Trompetenwinde 'Flava'
| Botanischer Name | Campsis radicans 'Flava' |
|---|---|
| Habitus | mittelstarkwüchsig, Kletterform: schlingt und bildet Haftwurzeln aus, selbstklimmend |
| Wuchshöhe | bis 8 m |
| Standort | sonnig |
| Bienennährpflanze | ja |
| Winterhart | ja |
Trompetenwinde 'Flava' – Campsis radicans | leuchtend gelb | Selbstkletterer | Spätblüher | bienenfreundlich | winterhart
'Flava' – lateinisch für „gelb" – ist die sonnige Variante der Trompetenwinde: Wo 'Madame Galen' in warmem Orange-Rot leuchtet, bringt 'Flava' ein strahlendes, klares Gelb an die Fassade – heller, freundlicher, besonders wirkungsvoll vor dunklem Mauerwerk. Von August bis September erscheinen die großen, trompetenförmigen Blüten in dichten Rispen – als Spätblüher setzt 'Flava' Farbakzente, wenn die meisten anderen Kletterpflanzen bereits verblüht sind. Bienen und Hummeln kommen in Scharen.
Als echter Selbstkletterer über Haftwurzeln benötigt sie kein Rankgitter – sie hält sich an Mauern, Felsen und stabilen Untergründen von selbst fest. Bis zu 8 m hoch und schnell wachsend, ideal für großzügige Hauswandbegrünungen und dichte Sichtschutzhecken.
Selbstklimmend – kein Rankgitter nötig
'Flava' klettert über Haftwurzeln selbstständig – nur ein tragfähiger, rauer Untergrund ist nötig.
Kein Topf
Mit bis zu 8 m ausschließlich für den Freilandgarten geeignet.
Rückschnitt – kräftig im Frühjahr
Im März kräftig zurückschneiden – blüht am jungen Holz. Hält die Pflanze vital und blühfreudig.
Winterhärte
Grundsätzlich winterhart. In rauen Lagen leichter Mulchschutz über den Wurzeln im ersten Winter empfohlen.
| Blüte | gelb |
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| Blütenzeit | August - September |
| Blatt | dunkelgrün, unpaarig gefiedert, Fiederblätter eiförmig, am Blattende zugespitzt, gezähnter Rand |
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