Gartenblog. Tipps, DIYs und Wissenswertes von der Starken Gärtnerin.
Für die meisten Gartenbesitzer ist ein gepflegter Rasen das Non-Plus-Ultra in der eigenen Oase. Oft bereiten einem aber Störenfriede wie Unkräuter, Moos oder Verfärbungen Sorgen und das geliebte Grün wird zum Dorn im Auge.

Damit das nicht geschieht, solltet ihr gerade jetzt im Frühling erstmal eine Analyse am bestehenden Rasen vornehmen:

Verfärbungen

Hat der Rasen gelbe Verfärbungen, so fehlt im Stickstoff und braucht dringend Dünger. Wir empfehlen hier den Starkl Bio-Rasendünger, dieser ist speziell für die Bedürfnisse des Rasens abgestimmt und verspricht somit ein optimales Ergebnis

Moos

Gibt es moosige Stellen, liegt das an zu wenig Wasserablauf und so muss man mit dem Vertikutierer ausrücken. Dieser macht kleine Schnitte in den Boden und sorgt so für eine bessere Belüftung. Anschließend sollte Quarzsand aufgebracht werden, der ebenso für eine bessere Belüftung sorgt.

Unkraut

Unkraut bekämpft man am besten manuell. Ich rate euch gänzlich von chemischen Unkrautvernichtern ab, da diese auch die Mikroorganismen im Boden zerstören. Habt ihr einen umfangreichen Befall, dann empfehle ich euch die sogenannten „Sodenstecher“ die euch das Ausheben erleichtern. Hier gibt es viel Varianten die unterschiedlich tiefe Aushebungen erzeugen.

Kahle Stellen

Ein regelmäßiger Rasen muss hin und wieder auch durch frische Samen ergänzt werden. Rasensamen sind Lichtkeimer und müssen nur ausgestreut und angedrückt werden, damit sie sich mit der Erde verbinden. Anschließend gut eingießen…

und schon kann man dem Gras beim Wachsen zusehen.

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