Gartenblog. Tipps, DIYs und Wissenswertes von der Starken Gärtnerin.

Es gibt manche Pflanzen die sehr schnell das Beet für sich beanspruchen und eine sogenannte Rhizomsperre benötigen. Der Klassiker sind hier Bambus und Brombeeren, aber auch Minze oder Melisse können schnell andere Pflanzen, oder sogar ein ganzes Beet überwuchern. Im Wesentlichen dient eine Rhizomsperre dem Zweck die Wurzeln der Pflanze im Zaum zu halten. Lasst euch im Fachmarkt beraten wie tief die Sperre bei der jeweiligen Pflanze sein muss! Während bei Kräutern 30-40cm schon ausreichen können, würde ein Bambus eine solche Sperre sofort überwuchern. Bei Brombeeren reicht im Regelfall ein großer Topf, den man vor dem Einpflanzen in der Erde versenkt. Ganz wichtig ist hierbei, dass dieser Topf Löcher haben MUSS! Staunässe ist für jede Pflanze schädlich und muss auch hier unbedingt vermieden werden. Hier zeigen wir euch außerdem eine Pflanz-Variante mit Rankgerüst. Hierzu braucht ihr nur Baumpfähle die ihr mit Drähten verbindet (alles im Baumarkt erhältlich und wirklich schnell aufgebaut). Gegen Unkraut hilft noch Rindenmulch und wie immer: Gießen nicht vergessen! Schon kann im eigenen Garten genascht werden, oder dass die Brombeeren Überhand nehmen ;)
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Wie wär's mit einem Beeren-Smoothie bei den heißen Temperaturen? Einfach ein paar gefrorene Beeren, Zitronensaft und etwas Honig in einen Mixer füllen. Je nach Bedarf mit etwas Wasser verdünnen. Zusätzlich Frische bringt eine Hand voll Minze und schon ist das Erfrischungsgetränk fertig!
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Hier findet ihr wieder eine Idee und Anregung zur Verarbeitung von Duft- und Heilpflanzen. Die Indianernessel wird deshalb so genannt, weil sie bereits bei den amerikanischen Ureinwohnern für ihre Heilkräfte bekannt war. Sie brühten wohlschmeckenden Tee aus ihren Bättern. Einige kennen sie vielleicht auch unter dem Namen Wilde Bergamotte oder Goldmelisse. Im Garten gedeiht die winterharte Blütenstaude auf nährstoffreichen Böden in sonnigen Lagen und wird bis 1,5 Meter hoch. Wenn sie im Juni bis September blüht, können die Blütenblätter zur Herstellung eines Hustensirups verwendet werden. Ihre ätherischen Öle sind dem Thymian ähnlich und wirken bei Husten und Beschwerden der Atemwege. Für Tee und Sirup solltest du die echte Indianernessel- Monarda didyma verwenden. Für den Hustensirup brauchst du: 1 kg Zucker, 20-30 Blüten und Jungblätter der Indianernessel, 6 Bio-Zitronen, 1 Liter Wasser Das Wasser wird erhitzt und der Zucker darin aufgelöst, danach fügt man die Blüten und Bio-Zitronen hinzu. Kurz aufkochen lassen und die Mischung ein bis zwei Tage lang dunkel und abgedeckt stehen lassen. Anschließend wird der Saft abgeseiht und in Flaschen abgefüllt. Man kann diesen Saft entweder verdünnt als Hustensaft zu sich nehmen, oder auch in Bädern verwenden. Indianernesselsaft wurde gegen Husten, Erkältung, Fieber und Kopfschmerzen verwendet und schmeckt sehr aromatisch.
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Heute zeigen wir euch eine kreative Idee zum Thema Kulinarik aus dem Garten: Diese Bastelanleitung wird vor allem euren Kleinen viel Freude bereiten und ist wirklich kinderleicht: Alles was ihr dazu braucht sind ein paar Birnen, Trauben, Rosinen und Beeren. Die Trauben werden mit Zahnstocher versehen und an die Birnen gespießt bis sich eine Igel-Form ergibt (Die Unterseite einfach aussparen, dann steht der Igel am Ende stabil). Als Augen und Nasen kann man Beeren oder Rosinen platzieren und schon ist der Früchte-Igel fertig! Diese Igel könnt ihr als Dekoration für eine Sommerparty verwenden oder ganz einfach essen ;) Viel Spaß beim "Kochen"!
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Heute gibt es wieder eine kulinarische Idee für euch: Zuerst wird Schokolade im Wasserbad geschmolzen und mit etwas Kokosfett vermengt. Das macht die Schokolade etwas weicher wenn sie wieder abkühlt. Sobald die Masse flüssig ist, taucht man frische Minzblätter in die Schokolade und legt sie anschließend auf ein Backpapier. Wir verwenden noch einige essbare Blüten zur Dekoration und bestreuen die Schoko-Blätter anschließend mit ein wenig Kristallzucker (das dient aber nur zur Dekoration). Viel Spaß beim Naschen
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Rosenblütensirup kann man ganz einfach herstellen: Zutaten: 4-5 Hände voll frischer Rosenblütenblätter von Duftrosen, 2 Liter Wasser, 1 kg Zucker, 1 EL Zitronensäure, ein paar Zitronenscheiben. Rosenblütenblätter frisch in ein großes Glas geben. Wasser, Zucker und Zitronensäure aufkochen lassen, dann warten, bis die Flüssigkeit etwas abgekühlt ist. Zu heißes Wasser verbrüht die Blätter! Zugedeckt entwickeln die duftenden Blütenblätter ihr rosiges Aroma. Das lauwarme Zuckerwasser über die Blüten ins Glas leeren und alles gut umrühren. Mit einem Deckel verschließen und 48 Stunden an einem dunklen Ort ziehen lassen. Mehrmals umrühren, damit sich die Farbe bildet. Dann durch ein Sieb oder Tuch abseihen und in Flaschen füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Der Rosensirup schmeckt sowohl mit Wasser, als auch mit Prosecco oder Sekt verdünnt und wird eure Gäste begeistern!
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