Gartenblog. Tipps, DIYs und Wissenswertes von der Starken Gärtnerin.

So ein Rankgerüst ist eigentlich gar nicht so schwierig zu bauen.
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Hochbeete sind extrem praktisch und werden immer beliebter. Die Vorteile, die so ein hohes Beet bietet, liegen auf der Hand: nicht nur die vereinfachte, reichere Ernte, sondern auch der geringere Befall durch Schädlinge sind gute Gründe dafür sich so ein Hochbeet zuzulegen. Man kann es außerdem auch auf Terrassen platzieren und ist somit nicht zwangsweise auf den Besitz eines eigenen Gartens angewiesen. Wir haben hier ein easyroll-Hochbeet von Timberra verwendet. Es gibt aber viele verschiedene Versionen solcher Hochbeete. Das "EasyRoll" haben wir hier deshalb gewählt, weil es sich extrem schnell und unkompliziert aufbauen lässt. Die richtige Reihenfolge der Befüllung und Bepflanzung eines solchen Beetes ist allerdings eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine reiche Ernte: Als Erstes wird der Boden vor Maulwürfen, Wühlmäusen u. dgl. abgesichert: also mit einem Gitter oder einer wasserdurchlässigen Folie (bei Terrassen) den Boden abdecken und schon wird das Beet befüllt: Im Prinzip nutzt man bei einem Hochbeet die Wärme, die durch den Verrottungsprozess entsteht, und das geht so: Im unteren Bereich wird das Beet mit Ästen und Blättern befüllt, anschließend eine Schicht Grünschnitt (also klein geschnittenes Blattwerk und Grasschnitt) aufgeschüttet und dann mit Erde aufgefüllt. Man kann Erde im unteren Bereich auch mit etwas Kompost vermengen, das ist aber nicht zwingend notwendig. Vor allem nicht, wenn ihr zu hochwertiger Erde greift. Der Inhalt des Hochbeets wird sich vor allem im ersten Jahr stark absenken. Das ist vollkommen normal. Einfach frische Erde im nächsten Jahr auffüllen und schon kann wieder gegartelt werden. Ich wünsche eine reiche und bequeme Ernte! Eure starke Gärtnerin
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