Gartenblog. Tipps, DIYs und Wissenswertes von der Starken Gärtnerin.

Es gibt manche Pflanzen die sehr schnell das Beet für sich beanspruchen und eine sogenannte Rhizomsperre benötigen. Der Klassiker sind hier Bambus und Brombeeren, aber auch Minze oder Melisse können schnell andere Pflanzen, oder sogar ein ganzes Beet überwuchern. Im Wesentlichen dient eine Rhizomsperre dem Zweck die Wurzeln der Pflanze im Zaum zu halten. Lasst euch im Fachmarkt beraten wie tief die Sperre bei der jeweiligen Pflanze sein muss! Während bei Kräutern 30-40cm schon ausreichen können, würde ein Bambus eine solche Sperre sofort überwuchern. Bei Brombeeren reicht im Regelfall ein großer Topf, den man vor dem Einpflanzen in der Erde versenkt. Ganz wichtig ist hierbei, dass dieser Topf Löcher haben MUSS! Staunässe ist für jede Pflanze schädlich und muss auch hier unbedingt vermieden werden. Hier zeigen wir euch außerdem eine Pflanz-Variante mit Rankgerüst. Hierzu braucht ihr nur Baumpfähle die ihr mit Drähten verbindet (alles im Baumarkt erhältlich und wirklich schnell aufgebaut). Gegen Unkraut hilft noch Rindenmulch und wie immer: Gießen nicht vergessen! Schon kann im eigenen Garten genascht werden, oder dass die Brombeeren Überhand nehmen ;)
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Hortensien sind echte Dauerblüher und erfreuen das Auge von Mai bis Oktober durch ihre üppige Blütenpracht. Doch beim Setzen der wasserliebenden Pflanzen gibt es einige Kniffe und Tricks zu beachten: Standortwahl Bevor man sich für eine Sorte entscheidet, muss man wissen wo sie Platz nehmen wird. Schattige Plätze eignen sich für Bauernhortensien (Garten- oder Tellerhortensien bot. Hydrangea macrophylla). Wenn man allerdings eine sonnige Terrasse oder Gartenecke bepflanzen möchte, dann sollte man lieber eine Rispenhortensie auswählen (Hydrangea paniculata) Erde/Dünger Allgemein mögen Hortensien einen Boden, der humusreich und ausreichend feucht ist. Sorgt also bitte dafür, dass eure Hortensie tief in den Boden wachsen kann und vermengt die Gartenerde mit Moorbeeterde. Der empfohlene ph-Wer für Hortensien liegt zwischen 5 und 6 (also eher sauer) und daher solltet ihr hier wirklich nicht bei der Erde sparen. Blaue Hortensien – wie geht das? Bauernhortensien sind bezüglich ihrer Blütenfarbe etwas ganz besonderes, denn diese ist nicht allein von der Sorte, sondern auch von den Bodenverhältnissen abhängig. Sie blühen Rosa, Rot, Violett, Weiß oder Blau. Doch blaue und violette Hortensien verlieren schnell ihre Farbe und verfärben sich rot oder rosa. Der rote beziehungsweise blaue Farbstoff heißt Delphinidin und gehört zur Anthocyan-Gruppe. Dieses Farbmolekül ändert mithilfe von Metall-Ionen (Alluminium-Eisen) seine Struktur und bildet sogenannte Chelat-Komplexe und diese sind für die blaue Farbe verantwortlich. Will man die blaue Farbe erhalten, sind im Wesentlichen zwei Schritte von Bedeutung. Als erstes muss der Boden, in dem die Hortensie wächst, angesäuert sein. Ein niedriger pH-Wert ist die Voraussetzung für die Aufnahme von Aluminium und Eisen-Ionen, die als zweites durch die Zugabe von in Wasser gelöstem Alaun (Alluminiumsulfat) zugeführt werden können. Wem das alles zu kompliziert klingt, der kauft einfach „Hortensien-Blau“ - hierbei handelt es sich um einen Dünger der den ph-Wert senkt und gleichzeitig Alluminiumsulfat zuführt. Standort, Erde, Nährstoffe! Wenn das passt muss nur noch regelmäßig gegossen werden und schon steht der Blütenpracht nichts mehr im Wege.
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Gräser eignen sich perfekt für windige Standorte auf Balkon oder Terrasse, aber auch im Garten machen sie als Sichtschutz eine gute Figur. Ob halbschattig oder vollsonnig, für jeden Bedarf ist das richtige Gras gewachsen. Achtet allerdings bei der Bepflanzung der Töpfe darauf, dass die Drainageschicht auch wirklich hoch genug ist. Gräser mögen (wie fast alle Pflanzen) keine Staunässe! Jedes Gefäß im Außenbereich muss einen Abfluss für das Abfließen des Wassers aufweisen! Bei Töpfen mit einem Durchmesser von mehr als 30cm empfehlen wir grundsätzlich eine Drainage im unteren Bereich des Topfes. Nachdem man sicher gestellt hat, dass der Topf Löcher hat, bringt man eine 5-15 cm hohe Schicht aus Drainage-Material auf (abhängig von der Größe des Topfes) und deckt diese anschließend mit wasserdurchlässigem Vlies ab. Danach kann das Gefäß mit Erde aufgefüllt und nach Lust und Laune bepflanzt werden. In unseren Gartencentern findet ihr eine riesige Auswahl an Gräsern. Von niedrig bis hoch, von grün bis dunkelrot - für jeden Geschmack etwas dabei!
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Für die meisten Gartenbesitzer ist ein gepflegter Rasen das Non-Plus-Ultra in der eigenen Oase. Oft bereiten einem aber Störenfriede wie Unkräuter, Moos oder Verfärbungen Sorgen und das geliebte Grün wird zum Dorn im Auge. Besonders im Frühling und Herbst ist daher eine Rasen-Analyse sinnvoll: Verfärbungen Hat der Rasen gelbe Verfärbungen, so fehlt im Stickstoff und braucht dringend Dünger. Moos Gibt es moosige Stellen, liegt das an zu wenig Wasserablauf und so muss man mit dem Vertikutierer ausrücken. Dieser macht kleine Schnitte in den Boden und sorgt so für eine bessere Belüftung. Anschließend sollte Quarzsand aufgebracht werden, der ebenso für eine bessere Belüftung sorgt. Unkraut Unkraut bekämpft man am besten manuell. Wir raten euch gänzlich von chemischen Unkrautvernichtern ab, da diese auch die Mikroorganismen im Boden zerstören. Habt ihr einen umfangreichen Befall, dann empfehlen wir euch die sogenannten „Sodenstecher“ die euch das Ausheben erleichtern. Hier gibt es viel Varianten die unterschiedlich tiefe Aushebungen erzeugen. Kahle Stellen Ein regelmäßiger Rasen muss hin und wieder auch durch frische Samen & Rasenerde ergänzt werden. Rasensamen sind Lichtkeimer und müssen nur ausgestreut und angedrückt werden, damit sie sich mit der Erde verbinden. Anschließend gut eingießen… und schon kann man dem Gras beim Wachsen zusehen. Übrigens gibt es für die unterschiedlichen Bedürfnisse verschiedene Rasensamen. Mehr dazu findet ihr in unserer Produktkategorie "Alles für den Rasen"
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Wie wär's mit einem Beeren-Smoothie bei den heißen Temperaturen? Einfach ein paar gefrorene Beeren, Zitronensaft und etwas Honig in einen Mixer füllen. Je nach Bedarf mit etwas Wasser verdünnen. Zusätzlich Frische bringt eine Hand voll Minze und schon ist das Erfrischungsgetränk fertig!
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So ein Rankgerüst ist eigentlich gar nicht so schwierig zu bauen.
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Wie wäre es mit einer Bastelidee die sowohl Klein als auch Groß im Garten erfreut? So einfach könnt ihr ein Weidentippi bauen: Zuerst werden die Maße des Tippi mit Hilfe einer Schnur und etwas Sand angezeichnet. Danach die frische Weidenäste angespitzt und ca alle 20 cm in den Boden versenkt. Ihr könnt die Äste gut 20-25 cm im Boden versenken, damit sie auch gut anwachsen können. Anschließend werden die Äste mit Schnüren kreuzweise verbunden. Jetzt muss man nur noch regelmäßig gießen, damit die Weidenäste wieder anwurzeln, durchtreiben und mit der Zeit das Tippi mit Blättern bedeckt. An die Äste, fertig los
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Auf einem kleinen Balkon fehlt oft der Platz. Wir haben uns dazu eine kreative Idee überlegt: So einen Blumenturm hat man in Windeseile gebaut: Ihr braucht dazu mehrere verschieden Größe Töpfe, eine lange Stange und natürlich Erde, Pflanzen & Co. Wir haben uns hier zwar für Plastik-Töpfchen entschieden, damit wir noch zusätzliche Löcher an den Seiten der Töpfe machen können. Das ist aber nicht unbedingt notwendig und eher davon abhängig womit man den Turm anschließend bepflanzen möchte. Wichtig: Es muss in jedem Fall der Wasserablauf gewährleistet sein und wenn der Topf mehr als 40 cm Durchmesser hat, muss eine Drainage gemacht werden! Dann kann man die Töpfe befüllen und wie im Video gezeigt ineinanderschieben. Hier haben wir uns für Erdbeeren und Lavendel entschieden. Die Bienen die der Lavendel anlocken wird, werden hoffentlich bald für eine üppige Ernte sorgen. Viel Spaß beim Nachbasteln!
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Hier findet ihr wieder eine Idee und Anregung zur Verarbeitung von Duft- und Heilpflanzen. Die Indianernessel wird deshalb so genannt, weil sie bereits bei den amerikanischen Ureinwohnern für ihre Heilkräfte bekannt war. Sie brühten wohlschmeckenden Tee aus ihren Bättern. Einige kennen sie vielleicht auch unter dem Namen Wilde Bergamotte oder Goldmelisse. Im Garten gedeiht die winterharte Blütenstaude auf nährstoffreichen Böden in sonnigen Lagen und wird bis 1,5 Meter hoch. Wenn sie im Juni bis September blüht, können die Blütenblätter zur Herstellung eines Hustensirups verwendet werden. Ihre ätherischen Öle sind dem Thymian ähnlich und wirken bei Husten und Beschwerden der Atemwege. Für Tee und Sirup solltest du die echte Indianernessel- Monarda didyma verwenden. Für den Hustensirup brauchst du: 1 kg Zucker, 20-30 Blüten und Jungblätter der Indianernessel, 6 Bio-Zitronen, 1 Liter Wasser Das Wasser wird erhitzt und der Zucker darin aufgelöst, danach fügt man die Blüten und Bio-Zitronen hinzu. Kurz aufkochen lassen und die Mischung ein bis zwei Tage lang dunkel und abgedeckt stehen lassen. Anschließend wird der Saft abgeseiht und in Flaschen abgefüllt. Man kann diesen Saft entweder verdünnt als Hustensaft zu sich nehmen, oder auch in Bädern verwenden. Indianernesselsaft wurde gegen Husten, Erkältung, Fieber und Kopfschmerzen verwendet und schmeckt sehr aromatisch.
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Heute zeigen wir euch eine kreative Idee zum Thema Kulinarik aus dem Garten: Diese Bastelanleitung wird vor allem euren Kleinen viel Freude bereiten und ist wirklich kinderleicht: Alles was ihr dazu braucht sind ein paar Birnen, Trauben, Rosinen und Beeren. Die Trauben werden mit Zahnstocher versehen und an die Birnen gespießt bis sich eine Igel-Form ergibt (Die Unterseite einfach aussparen, dann steht der Igel am Ende stabil). Als Augen und Nasen kann man Beeren oder Rosinen platzieren und schon ist der Früchte-Igel fertig! Diese Igel könnt ihr als Dekoration für eine Sommerparty verwenden oder ganz einfach essen ;) Viel Spaß beim "Kochen"!
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Heute gibt es wieder eine kulinarische Idee für euch: Zuerst wird Schokolade im Wasserbad geschmolzen und mit etwas Kokosfett vermengt. Das macht die Schokolade etwas weicher wenn sie wieder abkühlt. Sobald die Masse flüssig ist, taucht man frische Minzblätter in die Schokolade und legt sie anschließend auf ein Backpapier. Wir verwenden noch einige essbare Blüten zur Dekoration und bestreuen die Schoko-Blätter anschließend mit ein wenig Kristallzucker (das dient aber nur zur Dekoration). Viel Spaß beim Naschen
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Rosenblütensirup kann man ganz einfach herstellen: Zutaten: 4-5 Hände voll frischer Rosenblütenblätter von Duftrosen, 2 Liter Wasser, 1 kg Zucker, 1 EL Zitronensäure, ein paar Zitronenscheiben. Rosenblütenblätter frisch in ein großes Glas geben. Wasser, Zucker und Zitronensäure aufkochen lassen, dann warten, bis die Flüssigkeit etwas abgekühlt ist. Zu heißes Wasser verbrüht die Blätter! Zugedeckt entwickeln die duftenden Blütenblätter ihr rosiges Aroma. Das lauwarme Zuckerwasser über die Blüten ins Glas leeren und alles gut umrühren. Mit einem Deckel verschließen und 48 Stunden an einem dunklen Ort ziehen lassen. Mehrmals umrühren, damit sich die Farbe bildet. Dann durch ein Sieb oder Tuch abseihen und in Flaschen füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Der Rosensirup schmeckt sowohl mit Wasser, als auch mit Prosecco oder Sekt verdünnt und wird eure Gäste begeistern!
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Damit aus dem Wunsch nach einer grünen Oase auf der eigenen Terrasse auch wirklich etwas wird, muss man hier einige wichtige Faktoren beachten: Standort, Bodenbeschaffenheit, Wasserbedarf und Pflegeaufwand sind die Hauptkriterien nach denen ihr eure Pflanzen bereits beim Kauf auswählen solltet. Die schönste Pflanze wird am falschen Standort, mit der falschen Erde, zu viel oder auch zu wenig Wasser nicht lange überleben. Wir raten daher jedem der noch wenig Erfahrung im Garten hat sich ausgiebig beraten zu lassen. Immerhin wollt ihr auch lange Freude an den grünen Mitbewohnern haben. Einfach mal in einer unserer Filialen vorbeischauen, die geschulten Mitarbeiter können euch dort umfassend beraten. In diesem Video zeigen wir euch was ihr speziell bei der Bepflanzung von Gefäßen beachten müsst: Eine Drainage ist bei Gefäßen deren Durchmesser über 40 cm beträgt ein MUSS! Entsteht in so einem Topf Staunässe, sind eure Pflanzen binnen kürzester Zeit dem Tode geweiht. Für diese Drainage wird der Topf erstmal mit Löchern versehen. Diese Löcher werden entweder mit Tonscheiben oder einem wasserdurchlässigen Vlies abgedeckt - so verhindert man, dass die Löcher verstopfen und so erstrecht keine Funktion hätten. Dann kann man entweder Blähton oder auch Steine als Drainageschicht verwenden. Blähton ist wesentlich leichter und speichert auch etwas Feuchtigkeit. Steine würde ich euch dann empfehlen, wenn der Topf anschließend an einer sehr wind-exponierten Stelle steht, oder auch wenn es sich um ein sehr hohes Gefäß handelt. Das Gewicht der Steine verlagert so ganz einfach den Schwerpunkt und lässt das Gefäß weniger leicht kippen. ACHTUNG: platziert den Topf BEVOR ihr mit dem Befüllen beginnt, manche Gefäße lassen sich danach nur noch schwer bewegen. Über diese Schicht wird wieder ein wasserdurchlässiges Vlies gelegt. Dieses verhindert das Vermischen von Erde und Blähton und so kann sich die Drainageschicht auch nicht mit der Zeit verdichten. Danach kann wie gewohnt Erde aufgefüllt werden und die gewünschten Pflanzen getopft werden.
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So eine Regenrinne ist im seltesten Fall dekorativ. Deshalb gibt es Gefäße, die nicht nur sehr einfach in der Montage sind, sondern auch den kleinsten Balkon aufhübschen können. Vor allem hängende Pflanzen eignen sich perfekt für so eine Bepflanzung. Sie werden einfach nur mit Erde und mit den Pflanzen eurer Wahl befüllt. Auch für den Wasserablauf ist hier gesorgt: Sie besitzen Löcher an der Unterseite um so Staunässe zu vermeiden. In unseren Gartencentern führen wir diverse Varianten und Farben von Gefäßen für die Regenrinne und das Balkongeländer - selbst auf dem kleinsten Balkon ist Platz für eine oder mehr Pflanzen. Machen wir die Welt grüner!
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Ein echtes Terrassen-Makeover - in der Rubrik "Terrassentipps" bekommt ihr einige Tipps und Tricks rund ums Thema Terrasse. Von Palettenmöbeln, über Wandbegrünung bis hin zum kreativen Tisch-Umbau. Bleibt dran und macht das eine oder andere auf der eigenen Terrasse oder Balkon nach! Selbst der kleinste Balkon lässt sich mit nur wenigen Handgriffen zu einer Oase umgestalten.
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Ihr könnt fast alle Gefäße für eine Bepflanzung mit Sommerblumen verwenden. Wichtig dabei ist in erster Linie, dass ihr den Wasserablauf gewährleistet. Bei Gefäßen mit mehr als 40 cm Höhe rate ich euch eine Drainageschicht zu machen. Mehr dazu findet ihr in meinem Video "richtige Trogbepflanzung"
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Wer hat nicht ein paar alte Jeans zuhause und will sie vor der Tonne retten? Wir raten euch zu zwei sinnvollen Lösungen: entweder ihr spendet die ausgedienten Hosen, oder ihr macht werdet kreativ und bepflanzt die Jeans ganz einfach wie es euch gut gefällt! Hierzu befüllt ihr die Hosen ganz einfach mit Erde und stellt die Hosenbeine in ein paar alte Gummistiefel. Und fertig ist das Pflanzgefäß! Natürlich werden die Hosenbeine sich mit der Zeit verfärben. Aber auch ein etwas bemoostes, erdiges Bein kann durchaus dekorativ aussehen. Diese Idee ist also eher etwas für Freunde eines Natur-Gartens.
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Es gibt Gefäße die extra für Balkongeländer angefertigt werden. Sie sind nicht nur einfach in der Bepflanzung, sie lassen sich auch extrem leicht montieren. Unterhalb des Gefäßes sind kleine Stützen angebracht die sich ganz einfach justieren lassen. Um die Montage am Ende leichter zu gestalten, sollte man diese vor dem Bepflanzen entfernen. Danach kann das Gefäß mit Erde befüllt werden. Ich mische beim Bepflanzen auch gleich einen Langzeitdünger in die Erde. Und dann kann schon nach Herzenslust mit Sommerblumen bepflanzt werden: Pelargonien, Pentas, Million Bells, Surfinien, Angelonia,... das sind Sommerblumen die sowohl sonnig als auch halbschattig stehen können. Am gewünschten Ort platzieren und anschließend die Stützen wieder in die Einkerbungen einsetzen. Schon kann man sich am neuen Balkonkasten erfreuen.
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So ein Fächerahorn (Acer palmatum) eignet sich ideal für die Pflanzung im Trog und kann problemlos auf Balkon oder Terrasse platziert werden. Damit der Topf nicht ganz so karg aussieht, kann man auch eine dekorative Unterpflanzung wählen. Hierbei eignen sich Sommerblumen ideal, man kann aber auch kreativer werden: Wir haben uns hier für folgende Pflanzen entschieden: Fünfzahlstrauch oder Sternblume (Pentas lanceolata) in Weiß. Das ist eigentlich eine Zimmerpflanze die man aber natürlich auch als einjährige Pflanze ins Freie setzen kann. Sie braucht einen feuchten, humosen Boden und ist ansonsten sehr pflegeleicht. Die rotlaubige Pflanze ist (und das wird vielleicht einige überraschen) eine Süßkartoffel (Ipomea batatas), die bis in den Herbst hinein das dekorative rote Laub trägt. Es handelt sich hier allerdings um eine Zierpflanze. Die Knolle kann man im Keller überwintern und im Frühling wieder verpflanzen. Das hellgrüne Pfennigkraut (Lysimachia nummularia) ist eine äußerst wüchsige Staude, die vor allem für den Wassergarten interessant ist. Sie wird oft bei Teichen an den Uferzonen verpflanzt und ist im Gegensatz zu den anderen beiden winterhart. Man kann also ruhig winterharte und nicht winterharte Pflanzen in so einer Unterpflanzung mischen, das bringt auch jedes Jahr ein wenig Abwechslung auf den Balkon. Viel Freude beim Pflanzen!
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Oft hat man auf einer Terrasse nur wenig Möglichkeiten Blumenampeln aufzuhängen, daher haben wir einen Basteltipp für euch: Hierzu haben wir uns Birkenstämme organisiert (in unserem Fall vom Nachbarn, aber ihr könnt auch Landwirte, Förster, ... in eurer Umgebung fragen) Diese werden ganz einfach an dem Balkongeländer montiert Wir haben ein Holz-Geländer dementsprechend konnten wir sie ganz einfach anschrauben. Ihr könnt dazu aber auch Kabelbinder oder Klemmen verwenden, wenn ihr eurer Geländer nicht anbohren wollt oder könnt. Danach wird einfach ein Seil durch die Stämme geführt und gut befestigt. So etwas bekommt ihr in jedem Baumarkt. Auch die Haken bekommt man dort und so kann eigentlich alles auf dem Gerüst aufgehängt werden, was euch gut gefällt. In unserem Fall haben wir Töpfe von elho​ mit Sommerblumen versehen, man kann aber auch Outdoorbeleuchtung oder Windlichter aufhängen - ganz nach Geschmack. Viel Spaß beim Nachbasteln!
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Wasser im Garten hat etwas Beruhigendes. Ob stehend oder fließend, es ist immer lebendig und - ob nun als Teich, Pool, Bachlauf oder Wasserstelle - es erfreut das Auge. Ich zeige euch hier eine ganz einfache und wirklich schnelle Methode sich eine Wasserstelle im Garten zu bauen. Ihr braucht dazu ein wasserdichtes Gefäß, Schotter oder Kies, eine Tauchpumpte und Wasserpflanzen, die sich für Uferzonen eignen (ihr findet auf den Etiketten der Wasserpflanzen immer eine Beschreibung darüber für welche Wassertiefen die Pflanzen geeignet sind.) Das Gefäß befüllt ihr ganz einfach mit etwas Schotter. Diesen sollte man im Vorfeld gut waschen, dann ist das Wasser anschließend klarer. Dann kommen Pflanzen und Tauchpumpe hinzu, die noch mit dem restlichen Kies beschwert werden. Achtet hierbei nur darauf, dass ihr die Pumpe nicht komplett mit Steinen abdeckt, eure Wasserstelle soll ja etwas plätschern... Jetzt noch mit Wasser auffüllen und die Pumpe an eine Stromquelle schließen. Schon kann man dem Plätschern des Wassers im eigenen Garten lauschen. Hier noch ein Tipp: wen das Plätschern beim Schlafen stört, der kann hier auch einfach eine Zeitschaltuhr zwischenschalten.
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Oft sind die herkömmlichen Schlauchhalter weder dekorativ noch sehr praktisch. Ich zeige euch hier wie ihr so eine Halterung ganz einfach selbst bauen könnt. Ihr braucht dazu einen Zinkeimer, Schrauben und ein Brett Als erstes muss der Zinkeimer ausgemessen werden. Die Schräge wird dann auf das Brett übertragen. Dieses Brett wird anschließend als Ablagefläche dienen. Jetzt muss der Eimer nur noch an die Wand geschraubt werden. Hierzu bitte vor der Montage abklären, ob die Fassade diese Belastung auch wirklich aushält. Außerdem sollten die Schrauben etwas länger sein, immerhin hat so ein Schlauch durchaus Gewicht. Viel Spaß beim Nachbasteln!
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Hochbeete sind extrem praktisch und werden immer beliebter. Die Vorteile, die so ein hohes Beet bietet, liegen auf der Hand: nicht nur die vereinfachte, reichere Ernte, sondern auch der geringere Befall durch Schädlinge sind gute Gründe dafür sich so ein Hochbeet zuzulegen. Man kann es außerdem auch auf Terrassen platzieren und ist somit nicht zwangsweise auf den Besitz eines eigenen Gartens angewiesen. Wir haben hier ein easyroll-Hochbeet von Timberra verwendet. Es gibt aber viele verschiedene Versionen solcher Hochbeete. Das "EasyRoll" haben wir hier deshalb gewählt, weil es sich extrem schnell und unkompliziert aufbauen lässt. Die richtige Reihenfolge der Befüllung und Bepflanzung eines solchen Beetes ist allerdings eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine reiche Ernte: Als Erstes wird der Boden vor Maulwürfen, Wühlmäusen u. dgl. abgesichert: also mit einem Gitter oder einer wasserdurchlässigen Folie (bei Terrassen) den Boden abdecken und schon wird das Beet befüllt: Im Prinzip nutzt man bei einem Hochbeet die Wärme, die durch den Verrottungsprozess entsteht, und das geht so: Im unteren Bereich wird das Beet mit Ästen und Blättern befüllt, anschließend eine Schicht Grünschnitt (also klein geschnittenes Blattwerk und Grasschnitt) aufgeschüttet und dann mit Erde aufgefüllt. Man kann Erde im unteren Bereich auch mit etwas Kompost vermengen, das ist aber nicht zwingend notwendig. Vor allem nicht, wenn ihr zu hochwertiger Erde greift. Der Inhalt des Hochbeets wird sich vor allem im ersten Jahr stark absenken. Das ist vollkommen normal. Einfach frische Erde im nächsten Jahr auffüllen und schon kann wieder gegartelt werden. Ich wünsche eine reiche und bequeme Ernte! Eure starke Gärtnerin
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Wer kennt das nicht: Man hat unzählige alte Blumentöpfe, die einen neuen Anstrich benötigen...
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In einem biologischen Garten wo das natürliche Gleichgewicht stimmt, gibt es nicht nur Nützlinge, sondern auch Schädlinge und diese wollen wir eigentlich aus unseren Gärten verbannen. Früher wurde Vieles mit Gift bekämpft, dieses Gift hat aber zwischen Nützling und Schädling nicht unterschieden und so wurden einige der wirklich nützlichen und vor allem notwendigen Tierchen im Garten auch geschädigt. Deshalb hat man diese Pheromonfallen entwickelt. Pheromone sind Sexuallockstoffe mit Hilfe welcher man nur die Schädlinge in die Falle lockt, die unsere Pflanzen schwächen. Diese Universalfalle kann man für 9 verschiedene Schädlinge verwenden. Der Deckel lässt sich ganz einfach abschrauben, und darin gibt es noch eine Schnur zur Befestigung am Baum. Die Pheromone gibt es in Kapseln, als Pulver oder als Gel und natürlich ist die richtige Anwendung genau auf der Packung beschrieben. Wir benutzen hier den Lockstoff für Schnecken. Das Pheromon ist in dem orangefarbenen Gel enthalten, und wird im grünen Behälter ausgebracht und mit Wasser verdünnt. Anschließend noch der Deckel drauf, damit auch kein Schädling wieder entkommen kann. In 8 Meter Umkreis werden die Schädlinge jetzt angelockt. Bei den Schnecken ist das ein bisschen weniger. Die Lockstoffe für diese Falle bekommt ihr für unterschiedliche Anwendungsgebiete: gegen Schnecken, Kirschfruchtfliege, Buchsbaumzünsler, Pflaumenwickler, Apfelwickler, Thujenminiermotte & Kastanienminiermotte, Wespen & Fliegen - natürlich alles in unseren Gartencentern erhältlich und absolut biologisch! Natürlich beraten wir euch bei der richtigen Anwendung dieser Pheromonfallen, unsere Mitarbeiter in den Gartencentern helfen euch gerne.
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An der Auszeichnung "Aus der Heimat" erkennt man, welche Pflanzen in unseren Gartencentern von österreichischen Produzenten stammen. Sie garantieren Frische, denn sie legen nur kurze Transportwege zurück. So stammen z.B. alle unsere Sommerblumen aus Österreich, produziert von den Partnern Woisetschläger, Schießbühl, Höller oder Figlmüller. Unsere Stauden stammen von der Firma Hameter im Tullnerfeld, die Gemüsepflanzen von den Firmen Auer, Nagy, Holzhacker und Hobiger. Durch den persönlichen Kontakt mit unseren Lieferanten funktioniert der Erfahrungsaustausch perfekt. In der Saison liefern sie binnen weniger Stunden an, auch am Wochenende, denn die Frische zählt!
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Alle Produkte die mit diesem Label markiert sind, stammen aus der STARKL-Eigenproduktion und werden auf unseren Produktionsstätten in Frauenhofen bei Tulln und Aschbach vom Pflänzchen bis zur Pflanze herangezogen. Die an das heimische Klima gewöhnten Pflanzen sind besonders robust und frostresistent.
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In den vergangenen Jahrzehnten wurde der Einkauf bei STARKL zunehmend zum Erlebnis für die Sinne. Die 6 Gärtnereibetriebe in Wien und Niederösterreich sind bekannt für ihr umfangreiches Pflanzen- und Hartwarensortiment, die großen Balkonblumenmärkte und die eleganten Boutique-Bereiche. Darüber hinaus werden Dienstleistungen wie Gartengestaltung, Objektbegrünung, Pflegeservice, usw. angeboten. Einkaufen mit allen Sinnen ist das Rezept der Zukunft – visuell, auditiv, haptisch, olfaktorisch, gustatorisch - für Garten & Haus, Balkon & Terrasse. STARKL ist ein 1912 in Tulln an der Donau gegründetes, familiengeführtes Produktions-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen. Heute ist STARKL bekannt als „der Profi“ wenn es um Garten, Balkon und Terrasse geht. Der Großteil der angebotenen Pflanzen stammt aus eigener Produktion. In Tulln und Aschbach bei Amstetten werden auf den eigenen Feldern heimische Pflanzen kultiviert (Rosen, Obstgehölze, Sträucher & Bäume, Nadelgehölze, Stauden und vieles mehr). Im Unternehmen hat nachhaltiges, ökologisches Handeln den höchsten Stellenwert. Das Gartencenter in PFAFFSTÄTTEN (Am Kanal 5, 2511 Pfaffstätten) bietet ein exklusives Verkaufs-Erlebnis, das folgende Bereiche vereint: GARTEN WOHNEN KULINARIK LIFESTYLE Auf einer Fläche von 12 000 m² entstand in Pfaffstätten ein Gartencenter der ganz besonderen Art: auf dem weitläufigen Fabriksgelände im Herzen der Thermenregion findet ihr neben einem umfangreichen Pflanzen- und Gefäßsortiment eine breite Auswahl an Gartenmöbel, Dekorartikel und Gartenzubehör. Die 200 Jahre alte Fabrik wurde wieder zum Leben erweckt und in nur 9 Monaten Umbauphase konnte das alte Gebäude wieder neu erblühen. Wir freuen uns auf euren Besuch!
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Die Geschichte des Gartencenters STARKL-Aschbach - eingebettet in die grüne Hügellandschaft des Mostviertels - begann 1971 als Baumschule mit Ab-Hof-Verkauf. Seit 1990 steht das Palmenhaus: ein Gartencenter mit einer riesigen Auswahl an Pflanzen, Floristik und Dekoration für Haus und Garten. Der Park „Garten der 4 Jahreszeiten“ rundet jedes Einkauferlebnis ab, lässt kreativen Gartenideen Raum und lädt zum Spazieren und Picknicken ein. Wir freuen uns auf euren Besuch!
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Wir haben wieder eine kreative Upcycling-Idee für euch. So simpel wie es aussieht, ist es auch: Alles was ihr dafür braucht sind Tontöpfe, ein paar Servietten mit unterschiedlichen Mustern, einen Pinsel und handelsüblichen Servietten-Technik-Kleber (den bekommt man im Baumarkt oder online) man kann auch Leim verwenden, das hält aber im Regelfall nicht ganz so gut. Faltet die Serviette auf und legt sie auf die gewünschte Stelle, dann einfach den Kleber mit dem Pinsel auftragen und trocknen lassen. So einfach macht man so aus alt in wenigen Minuten neu! Das ist übrigens auch eine super Beschäftigung für gelangweilte Kinder in den Ferien ;)
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Für eine stimmungsvolle Beleuchtung im Garten braucht man oft garnicht viel Geld ausgeben. So bastelt ihr einfach und schnell ein Schwedenfeuer: Ihr braucht dazu nur einen Baumstumpf der mehrmals mit der Motorsäge an der Oberseite eingeschnitten wird. Anschließend wird etwas Brennpaste in die Schlitze eingefüllt und entzündet. So ein Schwedenfeuer brennt mehrere Stunden und ist eine wunderschöne Beleuchtung für den Garten. ACHTUNG: beachtet hierbei natürlich die rechtlichen Vorschriften in deiner Umgebung! Manchmal ist offenes Feuer nicht erlaubt, wir übernehmen hierbei keine Haftung.
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Im Gartencenter Starkl in Wien Simmering finden ihr alles was das Gärtnerherz begehrt: ein umfangreiches Sortiment an Pflanzen, Gefäßen und Gartenzubehör sowohl für den Garten-, die Terrasse, als auch den Balkon. In unserer besonders großen Zimmerpflanzen- und Boutique-Abteilung werden auch Zimmer-Gärtner fündig. Gemeinsam machen wir die Welt grüner, wir freuen uns auf euren Besuch! Starkl Wien Simmering Etrichstraße 23 1110 Wien
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Nicht nur der kalten Jahreszeit habe ich in meiner Wohnung immer wieder das Bedürfnis nach Veränderung und mit ein paar Grünpflanzen wirkt jedes Zuhause gleich viel wohnlicher. Doch Zimmerpflanzen sind nicht nur dekorativ, sondern auch wichtig für ein gutes Raumklima. Hier zeige ich euch eine einfache Deko-Idee für ein Pflanzen-Wandbild: Ihr braucht dazu ein Holzbrett, das ihr in der gewünschten Farbe anmalt (lasst euch im Baumarkt beraten, was ihr im Innenraum verwenden könnt). Ich habe mich für einen wasserlöslichen, schwarzen Lack entschieden. Anschließend werden Löcher vorgebohrt um kleine Haken zu befestigen. Achtung! Ich gebe euch hier absichtlich keine Maßangaben, weil der Abstand der Haken ganz individuell abhängig von der Größe der Gefäße ist. Am besten hierzu einfach den Topf auflegen und für euch selbst festlegen welche Abstand euch am besten gefällt. Mit einer Schnur, einem Geschenkband oder einer Kordel könnt ihr die Gefäße jetzt ganz einfach an den Haken befestigen. Sind die Gefäße konisch geformt, hängt das auch wirklich gut am Brett. Ob ihr nun das Wandbild mit einer Schnur oder einem Haken auf der Rückseite aufhängt oder es vielleicht sogar einfach an die Wand anlehnt, bleibt euch ganz selbst überlassen. In jedem Fall wird es euch Freude bereiten. Auf meinem Wandbild finden 4 Zimmer-Geldbäume Platz. Diese sind besonders pflegeleicht, gehören zur Familie der Sukkulenten und brauchen nur wenig Wasser und einen hellen Standort.
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Zimmer-Terrarien liegen momentan total im Trend und sind wirklich einfach zu kreieren! Alles was ihr dafür braucht: verschiedene Sukkulenten: das sind besonders trockenheitsresistente Pflanzen, die einen hellen Standort in eurem Zuhause benötigen. ein paar Deko-Steine ein Stück Vlies, das die Steine vom Granulat trennt etwas PON-Granulat oder auch Erde (es gibt spezielle Kakteen-Erde, diese eignet sich ideal) und ein großes Glas, das euch als Terrarium dient. Ihr könnt anschließend auch noch Schwemmholz, oder andere Dekoelemente platzieren. Ganz wie euch das am besten gefällt.
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Im Gartencenter Starkl in Vösendorf ist ein Gartenparadies an der Stadtgrenze von Wien. Hier findet ihr ein überreiches Sortiment und eine riesige Auswahl verschiedenster Pflanzen. Der überdachte Verkaufsbereich und das Glashaus sind mit viel Liebe zum Detail dekoriert. Vor allem wird auf die individuelle Beratung der Kunden großen Wert gelegt. Wie in allen Starkl-Gartencenter ist auch hier ein geschultes Fachpersonal aus gelernten Gärtnern im Einsatz. Das Gartencenter ist auf jeden Fall einen Besuch wert, wir freuen auf euch!
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Im April 2020 wurde die ehem. "Schusters schöne Gartenwelt" in Maria Enzersdorf übernommen und zu einem innovativen Concept Store umgebaut. Hier wird euch die Möglichkeit geboten, besondere und exklusive Pflanzen aus eigener Produktion, sowie ein ausgewähltes Pflanzensortiment in einem modernen, spannenden Rahmen zu erleben. Ergänzt durch hochwertige Pflanzgefäße, ausgewählte Möbelstücke und besondere Accessoires ergibt sich ein stilvolles und charmantes Einkaufserlebnis. Das engagierte Team steht mit umfangreichem Know-how und persönlicher Beratung für alle Garten- und Pflanzenfragen zu Verfügung. Die Gartenplanungsabteilung kümmert sich um Planung, Ausführung und Pflegearbeiten. Wer also noch nicht dort war, der hat einiges verpasst, denn im Stark Quartier ist Garten-Inspiration garantiert - ein Besuch lohnt sich in jedem Fall! Starkl Quartier Kampstraße 1 A-2344 Maria Enzersdorf
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