STARKL - Pflegetipps

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Wir haben für Sie allgemeine Pflegetipps für Ihren Garten, Balkon oder Terrasse zusammengestellt.
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Gartenpflegetipps - MÄRZ

Auch wenn in Gebieten mit rauem Klima ab und zu noch Schnee liegt zeigen sich im Garten schon Märzenbecher, Tulpen und Krokusse. Jetzt beginnt die beste Pflanzzeit für alle Gartenpflanzen wie Ziersträucher, Rosen, Obstbäume , Beerenobst und Stauden.

Gehölze
Entfernen Sie jetzt erfrorene Äste von Bäumen und Ziersträuchern. Sommerblühende Ziersträucher, die am einjährigen Holz blühen, werden stark zurückgeschnitten, damit sie neu austreiben (z.B. Schmetterlingsstrauch, Bartblume und auch die Waldhortensie).
 
Auch Lavendel sollte jetzt verjüngt werden. Die Frühlingsblüher wie Forsythien, Zierkirschen oder Kätzchenweiden schneiden Sie erst nach der Blüte zurück.
Rosen
Stellen Sie die Rosen vor der Pflanzung für einige Zeit ins Wasser, die Treibe sind schon pflanzgerecht zurückgeschnitten. Verwenden Sie STARKL - Rosenerde oder andere nährstoffreiche, humose Erde für die Pflanzung. Achtung! An Stellen, an denen schon einmal Rosen gewachsen sind, gedeihen diese nur nach einem kompletten Erdaustausch. Nach der Pflanzung muss kräftig gewässert werden. In früheren Jahren gepflanzte Rosen schneidet man jetzt kräftig zurück. Man entfernt krankes und totes Holz und kürzt die Haupttriebe um die Hälfte ein.
Stauden
Auch Stauden können jetzt gepflanzt werden. Überlegen Sie unbedingt bereits vor der Pflanzung, wie Sie ihr Staudenbeet gestalten möchten und informieren Sie sich genau über Blütezeit und Höhe der Pflanzen.
 
In unserem Katalog finden sie trendige Musterbeete mit Pflanzvorschlag.
 
 

 

Obst
Ein Obstbaum hat in jedem Garten Platz!
 
Mit einem Säulenobstbaum oder einem Zwergobstbaum können Sie sogar auf der Terrasse eigenes Obst ernten. Pflanzzeit ist jetzt auch für Himbeeren, Ribisel, Heidelbeeren und anderes Beerenobst.
Kübelpflanzen
Noch ist es zu kalt, um die Kübelpflanzen endgültig aus ihrem Winterquartier zu holen. Gewöhnen Sie die Pflanzen dennoch langsam an Sonnenlicht und frische Luft. Lüften Sie deren Quartier regelmäßig. An warmen Tagen können die Pflanzen bereits einige Zeit im Freien verbringen.
 
Wichtig: entfernen Sie regelmäßig abgestorbene Pflanzenteile und kontrollieren sie die Pflanzen auf Schädlingsbefall.
 
Zwiebelpflanzen
Tulpen, Narzissen und Krokusse haben jetzt ihre Hauptblütezeit. Genießen Sie die fröhlichen Farbtupfer im Garten. Nach der Blüte lässt man die Zwiebelpflanzen entweder in der Erde, oder man nimmt sie, nachdem die Blätter abgewelkt sind, heraus und lagert sie an einem kühlen, dunklen Platz, um sie im Herbst wieder in die Erde zu legen. Falls sie im Herbst vergessen haben, Zwiebel zu pflanzen - jezt gibt es auch vorgetriebene Narzissen, Tulpen und Hyazinthen im Topf, die sie natürlich auch in den Garten setzen können.

Zimmerpflanzen
Viele Zimmerpflanzen sind während des Jahres um ein ganzes Stück gewachsen und brauchen wieder neue Erde und mehr Platz. Daher sollte man sie im Frühjahr, bevor die Wachstumszeit beginnt, in größere Töpfe setzen und frische, humose Erde beimengen - am besten STARKL-Blumenerde. Wählen Sie einen Topf, der rundherum ca. 3 - 5 cm größer ist als der Alte.

 

Pflanzenschutztipps - MÄRZ

Obstgarten
Falls die Pfirsiche und Nektarinen immer noch vor dem Knospenaufbruch stehen, mit Ackerschachtelhalmbrühe mehrmals gegen die Kräuselkrankheit behandeln.

Bei Kernobst ist die bedeutendste Pilzkrankheit der Schorf. Die Krankheit ist stark wetterabhängig - je höher Luftfeuchtigkeit und Temperatur und je länger die Blattnässe, desto schneller werden die Obstbäume infiziert. Es ist wichtig, schon vor der Blüte mit verschiedenen Behandlungen zu beginnen.Verwenden Sie rechtzeitig Pflanzenstärkungsmittel, und düngen Sie Ihre Bäume und Pflanzen mit Hornspänen, Hornmehl und / oder Düngern von Biovin und Naturrein. Gießen Sie mit Bio-Taurus oder EM (Mikroorganismen) und mit dem Mykorrhiza Soluble - Sie werden Sehen, Ihre Pflanzen sind weit weniger anfällig für viele Krankheiten. Zusätzliches verhindert regelmäßiges Spritzen mit Brennnessel- und/oder Ackerschachtelhalmjauche vor allem bei den Pilzkrankheiten wie Schorf oder Mehltau, dass sich die Sporen ansetzen und in die Zellen hineinwachsen.

Bei der Moniliakrankheit ist der Spritztermin ebenfalls besonders wichtig, weil die Infektion nur während der Blüte zustandekommen kann. Auch hier hilft Ackerschachtelhalm gut - Spritztermin ist kurz vor der Blüte, in die Blüte und kurz nach der Blüte.Gerade bei Monilia ist es auch extrem wichtig alle kranken Äste bis ins gesunde Holz zurückzuschneiden, sowie alle Fruchtmumien im Herbst gründlich entfernen.

Wenn Sie die Brennessel- und Ackerschachtelhalmjauche regelmäßig ab dem Austrieb bis zur Blüte bei allen Prunus-Arten (auch bei Kirschlorbeer) anwenden, hilft das auch zuverlässig gegen die Schrotschusskrankheit (Pilzkrankheit).

Mit dem wärmeren Wetter zeigen sich im Obst- aber auch im Ziergarten die ersten Blattläuse. Bei großen Bäumen erledigt die Natur dieses Phänomen meistens von selbst, denn die Florfliege ist sofort da und damit der beste Schädlingsbekämpfer.  Kleine Bäume und Zierpflanzen, deren Zierwert sehr unter Läusen leidet (Zerfressenen Knospen) soll man am besten im frühen Befallsstadium bekämpfen, noch bevor die frischen Triebe und Blätter vom Saugen der Blattläuse beschädigt sind. Es gibt sehr gute biologische Spritzmittel, die gegen Blattläuse gut und schnell wirksam sind.

Die Raupen des Kleinen- und Großen Frostspanners (besonders bei Süßkirschen) sollten eigentlich gar nicht auf Ihren Obstbäumen vorkommen, wenn Sie den Leimring bis Ende April ordentlich warten.
Fressen Sie trotzdem, weil ein paar Weibchen es geschafft haben die Barriere den Leimringes zu überwinden, können Sie mit NEEM oder Xentari (beides biologische Spritzmittel) diesem Vielfrass das handwerk legen.

Jene Obstbäume, welche für echten Mehltau anfällig sind, sollte man schon vor und auch nach dem Austrieb öfter kontrollieren, damit man befallene oder verdächtige Triebe bis ins gesunde Holz zurückschneiden und ebenfalls mit Ackerschachtelhalmbrühe spritzen kann.

Beim Beerenobst ist jetzt die Zeit, die kranken Pflanzen (Erdbeeren) oder Pflanzenteile (Himbeeren, Brombeeren) zu entfernen.
Ziergarten
Thujen und Scheinzypressen welche mit der Thujenminiermotte befallen oder befalls-verdächtig sind, sollte man im Frühjahr bis ins gesunde Holz ausschneiden und das Schnittgut sorgfältig beseitigen.

Mit dem rechzeitigen Schnitt im Frühjahr werden auch Pilzkrankheiten wie Trieb- und Zweigsterben und Thuja- Schuppenbräune bekämpft.

Bei Fichten, welche öfter mit der Fichtengallenlaus befallen sind, ist jetzt die Zeit zur Bekämpfung der ersten Mutterläuse, welche sich als sichtbare "Wachshäufchen" an den Triebspitzen zeigen.

Verwenden Sie Neem oder auch ein öliges Austriebspritzmittel - das gleich gilt für die Sitkafichtenlaus.

Auch der frische Austrieb bei Zierpflanzen ist durch Echten Mehltau gefährdet. Anfällige Pflanzen, am besten vorbeugend, mit schon erwähnten Jauchen spritzen, auf eine ausgewogene Ernährung achten (zu starke Stickstoffdüngung fördert den Befall).
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Info zu Pflanzenschutzmittel
Verwenden Sie rechtzeitig Pflanzenstärkungsmittel (Pflanzentee), und düngen Sie Ihre Bäume und Pflanzen mit Hornspänen, Hornmehl und / oder Düngern von Biovin und Naturrein.

Gießen Sie mit Bio-Taurus oder EM (Mikroorganismen) und mit dem Mykorrhiza Soluble um sich an gesunden und kräftigen Pflanzen zu erfreuen!

Spritzen Sie mit den verschiedenen biologischen Spritzmitteln und mit diversen Jachen, die es in unseren Gartencentern als Konzentrat zu kaufen gibt.

Es ist kein selbst Ansetzen von übelriechenden Brühen notwendig!
 
Über geeignete biologische Pflanzenschutzmittel informieren wir sie gerne in unserer Pflanzenschutzabteilung in dem jeweiligen Gartencenter.