Über uns

Bereits seit vier STARKL Generationen hinweg hat sich das leidenschaftliche Gärtnerblut erhalten. Die jungen Starkls in der 3. und 4. Generation gestalten heute mit Schwung und Rücksicht auf die Natur die Geschicke der Betriebe. Viele Mitglieder der Großfamilie arbeiten mit Begeisterung und Freude in ihrem Beruf des Gärtners und Unternehmers. Denn schon im Kindesalter wuchsen die Starkls in das betriebliche Umfeld hinein. Durch die Freude und die Herausforderung an der Arbeit wurden ihr Interesse, die Neugier und die Leidenschaft für Pflanzen geweckt. Mit dieser Leidenschaft wuchs auch das Bewusstsein der Verantwortung gegenüber der Gesunderhaltung der Böden und den nachhaltigen Maßnahmen für den Umweltschutz. Was noch vor 50 Jahren als unbedenklich galt, wird heute genau geprüft und sorgsam überdacht. Die Trendwende zum biologischen Pflanzenschutz, zur Erhaltung des ökologischen Kreislaufs ohne giftige Stoffe und die Rückkehr zum natürlich bewirtschafteten Garten ist vollzogen. Nicht die Gestaltung der Natur, sondern deren Wertschätzung und Bewahrung steht im Vordergrund. Als Unternehmer, Gartengestalter und Floristen wissen wir, was die Zukunft erfordert: Die die schonende Bewirtschaftung der Böden, die Reinhaltung des Grundwassers und der Schutz der Atmosphäre vor allen Einflüssen, die das Leben von Mensch, Tier und Pflanze schädigen könnte. Als Gärtner versuchen wir dieser Aufgabe, sowohl in der Pflanzenaufzucht als auch im Endverkauf, mit Herz und Hirn Rechnung zu tragen.

 

Chronologische Meilensteine in der Unternehmensgeschichte:

  • 1912 Gründung der Baumschule auf 400 Quadratmetern in Frauenhofen bei Tulln. Produktion von Schnittrosen und Buchsbaum.
  • 1935 Anwachsen des Betriebes auf 14 Hektar, Druck des ersten Kataloges für den Pflanzenversand.
  • 1938 - 45 Kriegsjahre. Umstellung auf Obst- und Gemüseproduktion.
  • 1952 Übernahme des Betriebes durch Josef Starkl II. Er stellt auf maschinelle Bewirtschaftung um.
  • 1954 Der erste Farbkatalog wird gedruckt.
  • 1959 Erwerb des ehemaligen Klosters in Frauenhofen mit angrenzendem Park. Umgestaltung zum öffentlichen Schaugarten.
    Produktionsfläche steigt auf 57 Hektar an, 90 Mitarbeiter werden beschäftigt.
  • 1961 Amerikareise von Josef Starkl II. Kauf einer Verpackungsmaschine für Rosenstöcke.
    Die „Star-Rosen“ sind in Kaufhäusern österreichweit erhältlich. Starkl kultiviert über 150 Rosensorten.
  • 1967 Bau des größten Pflanzenkaufhauses Europas mit Selbstbedienung.
  • 1973 Eröffnung des zweiten Starkl-Gartencenters in Vösendorf bei Wien.
  • 1977 Eröffnung des dritten Starkl-Gartencenters in Aschbach bei Amstetten. Der Postversand wird nach Aschbach verlegt.
  • 1979 Übernahme der Baumschule Däneke in Wien Simmering und Bau des vierten Starkl-Gartencenters.
  • Die vier Starkl-Kinder Josef III, Anton, Maria und Ludwig übernehmen die Leitung der Gartencenter und Baumschulen.
  • 1980-87 Übertragung der ORF Sendung „Frühling in Frauenhofen“ aus der Starkl-Halle.
  • 1990 Neubau eines modernen Palmenhauses in Aschbach. Weitere Versandbetriebe und Gartencenter in Ungarn und Tschechien werden eröffnet.
  • 1994 in Frauenhofen entsteht der „Wir-Garten“ zur gleichnamigen Fernsehsendung des ORF.
  • 1998 Starkl Wien 11 wird zu einem modernen Gartencenter umgebaut.
  • 2005 Gründervater Josef Starkl II verstirbt, die Leitung der Betriebe und Ungarn und Tschechien übernimmt Josef Starkl III.
  • 2006 Der Versandbetrieb in Tschechien wird weiter ausgebaut und der Postversand wird in mehreren Länder Osteuropas gestartet.
  • 2014 Eröffnung des fünften Starkl-Gartencenters in Pottendorf-Landegg (ehemals Baumschule Alfred Weber).

Der Familienbetrieb in 100% österreichischer Führung umfasst derzeit 5 Gartencenter in Österreich, drei Produktionsstandorte sowie jeweils ein Versandhaus in Österreich und Tschechien. Es werden saisonbedingt bis zu 250 Mitarbeiter beschäftigt.

100 Jahre STARKL

Unsere Verantwortung für die Zukunft

Unser Verständnis über die Natur