Unsere Baumschulen in Aschbach & Frauenhofen

Wir sind Gärtner aus Leidenschaft!

STARKL Obstproduktion in Aschbach

Josef Starkl III produziert Pflanzen in seiner Baum­schule in Aschbach bei Amstetten. Der Betrieb liegt im reizvollen Hügelland des Mostviertels. Er umfasst einen Pflanzenversand, ein großes Gartencenter „Palmenhaus“ und eine Schaugartenanlage, die als „Garten der 4 Jahreszeiten“ ein beliebtes Ausflugsziel ist. Gemeinsam mit seinen Söhnen Josef und Franz produziert der leidenschaftliche Gärtner Josef Starkl Obst, Sträucher, Rosen und Bäume exklu­siv für die Starkl-Gruppe.

„Wir bieten Pflanzen in hoher Qualität, die an Boden und Klima gewöhnt sind und vermeiden lange Transportwege. Mein Grund und Boden ist ein wertvolles Gut, das ich mei­nen Kindern und Enkelkindern gesund hinterlassen möch­te – daher werden keine chemischen Unkrautvernichter verwendet. Ich verlasse mich bei der Unkrautentfernung auf meinen Schmalspurtraktor und auf das „Heindl“ (Gartenhacke). In der Topfkultur werden die Töpfe mit Mulch abgedeckt, um den Wuchs von Unkräutern zu vermindern. Durch Gründüngung, z.B. mit Phacelia-Bienenweide und Alexandriner Klee, wird der Boden bereichert und vor Un­kraut in der Brache geschützt.

Beim Einkauf von Jungpflanzen und Obstunterlagen lege ich Wert auf gesunde, virusfreie Pflanzen. Die Obstreiser kommen aus kontrollierten Reiserschnittgärten. So weiß ich, dass jeder von uns veredelte Obstbaum von bester Qualität ist und bei Ihnen verlässlich wächst und fruchtet.

Mir ist wichtig, alle neuen, krankheitsresistenten und besonderen Sorten zu kennen und diese für Sie zu produzieren und zu veredeln. Gute Beispiele sind die schorfresistenten Apfelsorten ‘Topaz’ und ‘Autento’ und die Pfirsiche ‘Amsden’ und ‘Kernechter vom Vorgebir­ge’, mit guter Resistenz gegen die Kräuselkrankheit.

So kaufen Sie in unseren Gartencentern gesunde, auf un­seren Feldern gezogene Pflanzen, die Ihnen Freude berei­ten und deren Früchte Sie genießen können.

Ihr Josef Starkl

STARKL Baumproduktion in Frauenhofen

Wir Gärtner leben von unserem Grund und Boden. Ist der Boden gesund, bringt er auch gesunde Pflanzen hervor. Das ist neben unserem Wissen über Wachstum und Pflege der Pflanzen unser Produktionskapital, das auch viel Verantwortung und Rücksicht auf unsere Erde mit einschließt. Deshalb versuchen wir den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln in un­seren Kulturen zu vermeiden und unsere Mitarbeiter in biologischem Pflanzenschutz zu schulen.

Bäume sind an das heimische Klima gewöhnt

Unsere Produktionsfläche im Tullnerfeld ist 65 Hektar groß und hat eine lange Geschichte. Wir wissen über die Eigenschaften, Bedürfnisse und Wachstumsphasen jedes Großbaumes, den wir in unserer Baumschule her­anziehen Bescheid, weil wir ihn schon als kleines Pflänz­chen kennen und beobachten.

Für uns hat „den Bäumen beim Wachsen zusehen“ wirk­lich eine große Bedeutung. Denn nur durch diese Beob­achtung können wir erkennen, was der Baum braucht, wie er sich entwickelt, wie schnell er wächst, wie viel Schatten er gibt und was ihn auszeichnet. So sind wir in der Lage, unsere Kunden fachlich kompetent zu beraten und zu sagen, welcher Baum die individuellen Bedürf­nisse am besten erfüllt.

Pflanzen, die in der Baumschule kultiviert werden, sind an das heimische Klima gewöhnt. Sie sind mit den richti­gen Wetterbedingungen groß geworden und brauchen sich nicht erst anzupassen. „Frisch vom Feld“ heißt, dass bei uns produzierte Pflanzen innerhalb kürzester Zeit ganz frisch und ohne lange Transportwege in die Gar­tencenter und damit zu unseren Kunden gelangen.

Die Besonderheiten unserer Produktion sind Bäume, die ein stattliches Alter von bis zu 50 Jahren haben – mehr als ein halbes Menschenalter. Diese Bäume werden vorkultiviert und verschult. Wir denken da Jahrzehnte voraus. Eine weitere Sparte sind geschnittene Baum-formen und schirmförmige Bäume. Sie sind natürliche Schattenspender, die in kunstvoller Form Ästhetik und modernes Design vereinen. Architektur braucht Bäume, im Garten und ganz besonders in der Stadt!

Alte und bewährte „Technik“ – Die Haflinger

 "In der Baumschule greifen wir auf das Wissen unserer Vorfahren zurück und be­kämpfen Beikräuter mit Pflügen, die von Haflingern gezogen werden. Diese Tiere haben viel Gespür, sie steigen an den Kul­turpflanzen vorsichtig vorbei. Bei dieser alten Methode des Umackerns wird der Boden nicht ver­dichtet. Dass die Pferde die Erde nebenbei auch noch mit ihren Rossknödeln natürlich düngen, ist ein wunderba­rer Nebeneffekt. Bäume sind meine Leidenschaft. Dort, wo der Mensch die Landschaft zubetoniert, braucht es immer wieder Bäume, die diesen Raub­bau ausgleichen. Das tun sie durch ihre Fähigkeit, Sauerstoff, Schatten und Le­bensraum für Mensch und Tier zu spen­den. Ich weiß, dass mich alle Bäume, die ich heute pflanze, noch lange überleben werden. Und das ist ein schöner Gedanke: Wachsendes und Blühendes auf der Erde zu hinterlassen, ein Gut, das den nachfolgenden Gene­rationen nützlich sein wird, ihr Leben bereichert. Unsere Bäume wachsen am Feld, fast vor unserer Haustüre und können jederzeit besichtigt und ausgesucht werden."

Ihr Anton Starkl